Das Land schaut in den Osten: Ein turbulenter Wahlseptember in Deutschland
Deutschland hat ein turbulentes Wahljahr hinter sich. Mit den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sowie der Abgeordnetenhauswahl in Berlin haben im September gleich drei Wahlen stattgefunden, die die politischen Kräfteverhältnisse in den jeweiligen Bundesländern neu geordnet haben. Besonders deutlich zeigt sich das im Abschneiden der AfD: In Sachsen-Anhalt konnte sie ihren Stimmenanteil gegenüber der vorherigen Landtagswahl im Jahr 2021 mehr als verdoppeln und erreichte 43,8 Prozent. In Mecklenburg-Vorpommern wurde sie mit 38,2 Prozent ebenfalls stärkste Kraft. In Berlin hingegen setzte sich die Linke mit 25,7 Prozent durch, während die AfD auf 16,3 Prozent kam.
Doch die Wahlergebnisse sind nicht das vordergründige Thema dieses Beitrags. Wir möchten uns vielmehr den vorausgegangenen Wahlkampf ansehen. Dabei interessieren uns insbesondere die Versuche, durch gezielte Desinformation Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung zu nehmen.
In den letzten Jahren erleben wir eine weitreichende Veränderung dessen, wie Wahlkampf funktioniert. Die heutige Medienlandschaft schafft ein Umfeld, in dem politische Inhalte über Instagram, TikTok und andere soziale Medien ausgespielt werden und dabei neben Unterhaltung und Beiträgen von Freundinnen und Freunden erscheinen. Wie weit sie sich verbreiten, hängt auch davon ab, welche Emotionen sie bei den Menschen auslösen. Das kann die politische Kommunikation verändern: Wer Aufmerksamkeit gewinnen möchte, hat einen Anreiz, Botschaften stärker zuzuspitzen und die eigene Person in den Vordergrund zu stellen.
Wie viel Aufmerksamkeit politische Inhalte auf TikTok erzeugen können, zeigt das Beispiel des AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt. Emotionalisierte Inhalte und parasoziale Bindungen können dabei eine Rolle spielen. Mit parasozialen Bindungen ist das Gefühl gemeint, eine Person, beispielsweise aus den sozialen Medien, persönlich zu kennen, obwohl keine echte Beziehung besteht. Laut einer Untersuchung der Universität Potsdam entfielen rund 65 Prozent aller TikTok-Aufrufe politischer Accounts aus Sachsen-Anhalt zwischen Anfang Juni und Ende August 2026 auf Siegmunds Konto. Mit rund 28 Millionen Aufrufen erreichte er in diesem Zeitraum mehr als jedes andere der rund 2.700 bundesweit untersuchten politischen Konten. Dazu gehörten die Accounts von Abgeordneten, Kandidatinnen und Kandidaten sowie von Parteien, Fraktionen und Jugendorganisationen. Die Zahlen zeigen Sichtbarkeit; sie belegen weder Zustimmung noch, wodurch diese Aufmerksamkeit im Einzelnen entstand.
Doch nicht nur Politikerinnen und Politiker selbst versuchen, über Instagram, TikTok und Co. Aufmerksamkeit für ihre Positionen zu gewinnen. Auch andere Akteurinnen und Akteure haben ein Interesse daran, die politischen Verhältnisse in Deutschland zu verändern. Dabei greifen sie teilweise zu Methoden, die weit über gewöhnliche Wahlwerbung hinausgehen.
Ein Skandal, den es nie gab
Wichtig vorab: Im Folgenden behandeln wir ein Video, das nachgewiesenermaßen nicht echt ist und zur absichtlichen Täuschung erstellt wurde. In den sozialen Medien wird es dennoch als vermeintlicher Beweis für Wahlbetrug verbreitet.
Anfang 2025 war der Wahlkampf zur vorgezogenen Bundestagswahl im Februar in vollem Gange. In den sozialen Medien kursiert plötzlich ein virales Video: Eine Frau ist zu sehen, die Briefwahlumschläge öffnet und die darin enthaltenen Stimmzettel überprüft. Ist die AfD angekreuzt, landet der Stimmzettel im Schredder. Andere Stimmzettel bleiben unversehrt. Das Video soll angeblich einen systematischen Wahlbetrug in Hamburg dokumentieren.
Doch dieser angebliche Vorfall hat nie stattgefunden. Der Hamburger Landeswahlleiter stellte klar, dass es sich bei den gezeigten Briefwahlunterlagen um Fälschungen handelte. Unter anderem stimmten die Falzung der Stimmzettel und die Beschaffenheit der Umschläge nicht mit den amtlichen Unterlagen überein. Der Staatsschutz nahm Ermittlungen auf.
Damit war die Sache allerdings nicht erledigt. Im Juli 2026, mehr als ein Jahr nach der Bundestagswahl und wenige Wochen vor den anstehenden Landtagswahlen, tauchte dasselbe Video erneut auf Facebook auf. Allein eine der Veröffentlichungen erreichte rund 200.000 Aufrufe. Obwohl längst widerlegt, wurde die Falschmeldung nun in einem neuen politischen Kontext verbreitet.
Das Beispiel verdeutlicht, wie Wahldesinformation funktionieren kann. Ein vermeintlicher Beweis für Wahlbetrug wird verbreitet, löst Empörung aus und soll Zweifel an der Legitimität einer Wahl wecken. Selbst wenn die Behauptung unbestreitbar widerlegt wird, können die Bilder weiterhin kursieren und für neue politische Ereignisse wiederverwendet werden. Viele Menschen werden durch Faktenchecks schlicht nicht erreicht, oder sie haben so tiefsitzende Zweifel, dass sie ihnen nicht trauen.
Wer steckt dahinter? Russische Einflussoperationen in Deutschland
Ein ausländischer Akteur fällt bei der organisierten Verbreitung politischer Desinformation seit Jahren besonders stark auf: Russland. Schon vor rund zehn Jahren, im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahl 2016, setzte die russische Regierung auf eine umfangreiche Einflusskampagne, die unter anderem soziale Medien, Cyberangriffe und die Verbreitung gestohlener Informationen umfasste. Die entsprechenden Aktivitäten wurden später durch einen Untersuchungsausschuss des US-Senats aufgearbeitet und dokumentiert.
Seitdem wurden auch in Deutschland wiederholt russische Einflussoperationen aufgedeckt. Das russische System bedient sich dabei einer Vielzahl von Methoden. Koordinierte Account-Netzwerke verbreiten massenhaft politische Inhalte. Mithilfe von Deepfakes oder künstlicher Intelligenz werden Bilder, Videos oder Tonaufnahmen künstlich erzeugt oder verändert. Beim sogenannten Media Spoofing werden etablierte Zeitungen und Nachrichtenportale imitiert, um in deren Namen falsche Informationen zu verbreiten. Diesem Phänomen haben wir auch einen eigenen Artikel gewidmet.
Zwei solcher Operationen lassen sich sowohl im Vorfeld der Bundestagswahl 2025 als auch im Zusammenhang mit den Landtagswahlen im September 2026 beobachten.
Eine dieser Kampagnen trägt den Namen Storm-1516. Sie verbreitet erfundene Skandale, die politische Parteien oder einzelne Politikerinnen und Politiker angreifen sollen. Dafür werden teilweise schwerwiegende Anschuldigungen erfunden, die von angeblichem Drogenmissbrauch bis hin zu sexuellen Übergriffen reichen. Mithilfe gefälschter Dokumente, vermeintlicher Zeugenaussagen und KI-generierter Videos sollen diese Geschichten wie das Ergebnis seriöser journalistischer Recherchen aussehen.
Storm-1516: Fabrizierte Skandale
Vor der Bundestagswahl 2025 verbreitete die Kampagne beispielsweise gefälschte ärztliche Unterlagen über Friedrich Merz. Gegen Robert Habeck wurden erfundene Missbrauchsvorwürfe erhoben, die durch ein KI-generiertes Video eines vermeintlichen Opfers gestützt werden sollten. Nach Recherchen von CORRECTIV wurden mehr als 100 deutschsprachige Schein-Nachrichtenportale eingerichtet, über die entsprechende Inhalte veröffentlicht werden konnten.
Im Dezember 2025 machte die Bundesregierung Russland offiziell für Storm-1516 verantwortlich. Nach ihren Erkenntnissen waren unter anderem Angehörige des Moskauer Center for Geopolitical Expertise sowie der vom russischen Oligarchen Konstantin Malofejew finanzierten Doppelkopf-Adler-Bewegung beteiligt. Unterstützt worden sei die Kampagne vom russischen Militärgeheimdienst GRU.
Eine andere Strategie verfolgt Operation Overload, auch bekannt als Matrjoschka. Hier sollen Konsumentinnen und Konsumenten, insbesondere aber auch Journalistinnen, Journalisten und Faktenchecker, mit einer solchen Menge an Falschinformationen überhäuft werden, dass Möglichkeiten zur Überprüfung an ihre Grenzen kommen.
Operation Overload: Überflutung mit Desinformation
Die Methode ist gleichermaßen simpel und effektiv: Zunächst werden gefälschte Bilder, Videos oder vermeintliche Nachrichtenberichte erstellt und über verschiedene Plattformen verbreitet. Anschließend werden journalistische Redaktionen massenhaft auf die angeblichen Skandale aufmerksam gemacht und aufgefordert, diese zu überprüfen.
Diese Falschmeldungen müssen dabei nicht zwangsläufig glaubhaft oder schwer zu widerlegen sein. Ihre Wirkung soll vielmehr aus der schieren Masse entstehen. Gleichzeitig hoffen die Urhebenden, dass Medien durch die Veröffentlichung von Faktenchecks den zuvor kaum bekannten Behauptungen überhaupt erst Aufmerksamkeit verschaffen. Die Forschungsorganisation CheckFirst dokumentierte bereits 2024 Angriffe dieser Art auf mehr als 800 Organisationen.
Auch vor den Landtagswahlen im September 2026 wurde Operation Overload erneut aktiv. Das Institute for Strategic Dialogue (ISD) identifizierte zwischen dem 24. Juni und dem 1. September insgesamt 269 dieser Kampagne zuzuordnende Beiträge auf X. Diese richteten sich gegen die Bundesregierung sowie Kandidierende von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP.
Auffällig ist, dass weder die AfD noch das BSW Ziel entsprechender Angriffe waren. Das ISD vermutet dahinter die Absicht, etablierte Parteien zu diskreditieren und politische Kräfte zu begünstigen, die unter anderem die europäische Unterstützung der Ukraine ablehnen oder generell russlandnahe Positionen vertreten.
Welche Rolle spielen die sozialen Medien?
Die Bedingungen für die Verbreitung solcher Inhalte sind in unserer heutigen Medienlandschaft günstig. Politische Botschaften konkurrieren auf Social-Media-Plattformen nicht nur mit anderen politischen Inhalten, sondern auch mit Unterhaltung, persönlichen Inhalten und Werbung um unsere Aufmerksamkeit.
Dabei spielen Emotionalisierung und Interaktionen eine große Rolle. Reißerische Botschaften, Diffamierungen oder verkürzte und zugespitzte Erzählungen können starke Reaktionen hervorrufen. Wer sich über eine vermeintliche Ungerechtigkeit empört oder von einem angeblichen Skandal schockiert ist, teilt eine entsprechende Nachricht möglicherweise, bevor er oder sie deren Vertrauenswürdigkeit überprüft.
Desinformationskampagnen versuchen, diese Kommunikationsstrukturen auszunutzen. Bot-Netzwerke, koordinierte Accounts und künstlich erzeugte Likes oder Kommentare können den Eindruck erwecken, dass eine bestimmte Behauptung bereits viel Zustimmung findet. Wird derselbe Inhalt anschließend von echten Nutzerinnen und Nutzern oder reichweitenstarken Influencerinnen und Influencern aufgegriffen, kann er ein deutlich größeres Publikum erreichen.
Dabei profitieren die Urhebenden auch von einem zunehmend polarisierten politischen Umfeld: Wo sich Fronten verhärten und das Misstrauen gegenüber politischen Gegnern bereits groß ist, können erfundene Skandale ein Bild bestätigen, von dem Menschen bereits überzeugt sind.
Entscheiden solche Kampagnen unsere Wahlen?
Ein Narrativ, das sich über einzelne Parteien und Kandidierende hinaus richtet, versucht die Institution der Wahl als Ganzes zu destabilisieren. Die Legitimität demokratischer Wahlen wird infrage gestellt, indem beispielsweise die Briefwahl als manipuliert dargestellt oder die Stimmauszählung angezweifelt wird.
Gefälschte Wahlbetrugsvideos wie jenes aus Hamburg sind Beispiele dafür. Das Center für Monitoring, Analyse und Strategie (CeMAS), eine gemeinnützige Forschungseinrichtung mit Schwerpunkt auf Desinformation, Rechtsextremismus und Verschwörungsideologien, untersuchte diese Videos und ihre Verbreitung. Die Analyse fand mehrere Hinweise auf Verbindungen zur russischen Einflussoperation Storm-1516 beziehungsweise zu Personengruppen, die deren Methoden und Netzwerke nutzten. Eine eindeutige Zuschreibung der einzelnen Videos war jedoch nicht möglich.
Deutlich schwerer als die Einflussversuche an sich lässt sich nachweisen, ob und in welchem Ausmaß solche Kampagnen individuelle Wahlentscheidungen und damit die Wahlergebnisse tatsächlich verändern können. Aus Millionen von Views lässt sich nicht automatisch ableiten, dass Menschen die aufgestellten Behauptungen glauben.
Die jüngste ISD-Untersuchung zu Operation Overload weist sogar auf erhebliche Grenzen ihrer unmittelbaren Reichweite hin. Obwohl die Kampagne hunderte Beiträge produzierte und verbreitete, enthielten diese häufig auffällige Fehler wie falsch geschriebene Namen oder falsche Parteizugehörigkeiten. Hohe Aufrufzahlen in Kombination mit wenigen Kommentaren oder geteilten Beiträgen deuten auf künstlich erzeugte Aufmerksamkeit hin. Das heißt also: Eine hohe Zahl unter einem Beitrag bedeutet weder breite Zustimmung noch erfolgreiche Beeinflussung. Nach Einschätzung des ISD erreichten die Falschmeldungen außerhalb der Weiterverbreitung durch Medien und andere Akteurinnen und Akteure offenbar nur ein begrenztes Publikum.
Für das Vertrauen in den Wahlablauf ist zudem eine andere Frage entscheidend: Werden Stimmen korrekt abgegeben und gezählt? Die Wahlen in Deutschland unterliegen Kontrollmechanismen, die beispielsweise mehrfache Stimmabgabe bei der Briefwahl verhindern und es jeder interessierten Person ermöglichen, die öffentliche Auszählung von Stimmen zu beobachten. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bewertete die Bundestagswahl 2025 als wettbewerbsorientiert und professionell organisiert. Das bedeutet: Es gab einen echten Wettbewerb zwischen politischen Angeboten, und die Organisation der Wahl wurde insgesamt für gut befunden. Die Wahlbeobachter dokumentierten zwar Desinformation, ausländische Einflussnahme und politische Polarisierung, stellten die Integrität des Wahlverfahrens aber nicht grundsätzlich infrage. Der Bericht gibt damit begründeten Anlass, dem Wahlverfahren zu vertrauen, ohne Probleme im Wahlkampf auszublenden.
Was können wir dagegen tun?
Die dokumentierten Einflussversuche sind real. Sie belegen jedoch weder eine großflächige Fälschung unserer Wahlen noch, dass ausländische Kampagnen ein bestimmtes Wahlergebnis herbeigeführt haben. Und dennoch: Der Umgang mit Wahldesinformation stellt sowohl Medien als auch politische Institutionen und die Gesellschaft insgesamt vor eine Herausforderung: Einerseits müssen Falschmeldungen erkannt, überprüft und gegebenenfalls richtiggestellt werden. Andererseits besteht gerade bei gezielten Desinformationskampagnen die Gefahr, dass ihre Widerlegung den ursprünglich kaum beachteten Behauptungen zusätzliche Aufmerksamkeit verschafft. Darin liegt eine Zwickmühle: Faktenchecks können aufklären, aber eben auch Menschen erstmals mit einer Falschmeldung in Kontakt bringen.
Für den eigenen Umgang mit politischen Inhalten auf den sozialen Medien lohnt es sich deshalb, insbesondere bei besonders emotionalen oder skandalös wirkenden Nachrichten genauer hinzusehen. Wer hat den Beitrag ursprünglich veröffentlicht? Handelt es sich tatsächlich um ein etabliertes Nachrichtenmedium oder lediglich um eine Webseite, die dessen Erscheinungsbild imitiert? Gibt es andere unabhängige Quellen, welche die Behauptung bestätigen?
Besondere Vorsicht ist bei vermeintlichen Beweisvideos geboten. Wie das Beispiel der gefälschten Briefwahlunterlagen zeigt, können bereits kleine Details wie Abweichungen von amtlichen Umschlägen entscheidend sein, um neben den Unterlagen auch das Video als „Fake“ zu entlarven. Bei Behauptungen über angeblichen Wahlbetrug bieten die zuständigen Wahlleitungen verlässliche Informationen zum Wahlverfahren und zu den amtlichen Unterlagen.
Desinformation lässt sich allerdings nicht allein durch individuelle Medienkompetenz bekämpfen. Auch Plattformbetreiber, journalistische Redaktionen und staatliche Institutionen sind dafür verantwortlich, Manipulationsversuche zu erkennen und transparent darüber zu informieren. Warum insbesondere Plattformbetreiber dieser Pflicht nicht immer nachkommen, lässt sich in unserem Artikel zu Tech-Milliardären nachlesen.
Entscheidend bleibt dabei, zwischen dokumentierten Tatsachen, unbelegten Behauptungen und politischen Meinungen zu unterscheiden. Denn gerade diese Unterscheidung versuchen Desinformationskampagnen bewusst zu verwischen. Wer also versteht, wie diese Kampagnen funktionieren, kann ihre Inhalte besser einordnen.
Quellen:
- Behre, Julia; Hölig, Sascha; Möller, Judith (2025): Reuters Institute Digital News Report 2025 – Ergebnisse für Deutschland. Arbeitspapier des Leibniz-Instituts für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut, 17. Juni 2025. https://leibniz-hbi.de/hbi-publications/reuters-report-2025-ergebnisse-fuer-deutschland/
- Bundesregierung (2025): Regierungspressekonferenz vom 12. Dezember 2025. Pressekonferenz der Bundesregierung, 12. Dezember 2025. https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/regierungspressekonferenz-vom-12-dezember-2025-2399440
- Bundeswahlleiterin (2025): Bundestagswahl 2025: ordnungsgemäße Durchführung vor Ort. Pressemitteilung Nr. 18/25, 17. Februar 2025. https://www.bundeswahlleiterin.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2025/18_25_ordnungsgemaesse-durchfuehrung.html
- Bundeswahlleiterin (2025): Fakten gegen Desinformationen. Informationsangebot zur Bundestagswahl 2025. https://www.bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/fakten-desinformation.html
- CheckFirst (2024): Operation Overload: How pro-Russian actors flood newsrooms with fake content and seek to divert their efforts. Untersuchung, 4. Juni 2024. https://checkfirst.network/operation-overload-how-pro-russian-actors-flood-newsrooms-with-fake-content-and-seek-to-divert-their-efforts/
- Hock, Alexej; Bernhard, Max; Eckert, Till; Thust, Sarah (2025): Einflussoperation enttarnt: Russland greift in deutschen Wahlkampf ein. Artikel, CORRECTIV, 23. Januar 2025. https://correctiv.org/faktencheck/russische-desinformation/2025/01/23/angriff-aus-russland-auf-bundestagswahl-deepfake-ki/
- Landeswahlleiter Hamburg (2025): Bundestagswahl 2025: Landeswahlleiter warnt vor Fake-Video in den sozialen Medien – „Seien Sie wachsam“. Pressemitteilung, 20. Februar 2025. https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/behoerde-fuer-inneres-und-sport/presseservice/pressemeldungen/bundestagswahl-2025-fake-video-1024112
- Landeswahlleiter Sachsen-Anhalt (2026): Ergebnisse Landesebene – Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026. Vorläufiges amtliches Ergebnis. https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt26/erg_land.html
- Landeswahlleiterin für Berlin (2026): Vorläufiges Ergebnis festgestellt. Pressemitteilung zur Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus, 21. September 2026. https://www.berlin.de/wahlen/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1716422.php
- Landtag Mecklenburg-Vorpommern (2026): Landtagswahl 2026: Vorläufiges amtliches Endergebnis. Mitteilung, 21. September 2026. https://www.landtag-mv.de/aktuelles/artikel/landtagswahl-2026-vorlaeufiges-amtliches-endergebnis
- Maristany de las Casas, Pablo (2026): Investigation | An old dog with no new tricks: Matryoshka targets regional elections in Germany. Artikel, Institute for Strategic Dialogue, 4. September 2026. https://www.isdglobal.org/digital-dispatch/investigation-an-old-dog-with-no-new-tricks-matryoshka-targets-regional-elections-in-germany/
- Nicolaus, Kimberly (2026): Video zeigt kein Schreddern von AfD-Stimmen, sondern gefälschte Briefwahlunterlagen. Faktencheck, CORRECTIV, 23. Juli 2026. https://correctiv.org/faktencheck/2026/07/23/video-zeigt-kein-schreddern-von-afd-stimmen-sondern-gefaelschte-briefwahlunterlagen/
- OSCE/ODIHR (2025): Germany 2025 early parliamentary elections: ODIHR election assessment mission final report. Wahlbeobachtungsbericht, 24. Juni 2025. https://odihr.osce.org/odihr/elections/germany/593804
- Smirnova, Julia (2025): Videos mit Falschbehauptungen über Wahlbetrug – Hinweise auf einen russischen Akteur. Artikel, Center für Monitoring, Analyse und Strategie (CeMAS), 21. Februar 2025. https://btw2025.cemas.io/artikel/videos-mit-gefaelschten-wahlunterlagen
- United States Senate Select Committee on Intelligence (2020): Report of the Select Committee on Intelligence United States Senate on Russian Active Measures Campaigns and Interference in the 2016 U.S. Election. Untersuchungsbericht, 18. August 2020. https://www.intelligence.senate.gov/2020/08/18/publications-report-select-committee-intelligence-united-states-senate-russian-active-measures/
- Universität Potsdam (2026): Wer im Wahlkampf auf Social Media gesehen wird – Potsdam Social Media Monitor wertet öffentliche Daten politischer TikTok-Profile aus. Medieninformation Nr. 072, 1. September 2026. https://www.uni-potsdam.de/de/nachrichten/detail/2026-09-01-wer-im-wahlkampf-auf-social-media-gesehen-wird-potsdam-social-media-monitor-wertet-oeffentliche-daten-politischer-tiktok-profile-aus